Einfall statt Reinfall

Kreative Köpfe, was sie killt und wie man sie kitzelt

DIE ESSENZ.

Beruflich neugierige Menschen haben bis zu 40% mehr und originellere Ideen. Ideen haben ist das eine. Das ist wichtig.
Aber das allein macht Menschen nicht zu Innovatoren. Warum? Die Anwendung, die Umsetzung, das Überführen der Ideen in die tägliche Routine fehlt. Kreativität und Neugier haben damit wenig zu tun. 

Was nehmen die Gäste mit?

Die Tatsache, dass jemand neugierig ist, sagt nur zu 6% voraus, ob der die tolle Idee auch in die Tat umsetzt.
Etwas ANDERES, das wir zusätzlich zur Neugier brauchen, sagt zu 70% voraus, ob dieser Mensch die Idee in die Tat umsetzt. Der Vortrag lüftet das Geheimnis und bietet Praxistransfer inklusive.
  • Wie stärkt man das Innovationsverhalten im beruflichen Alltag?
  • Was killt unsere Lust, Neues umzusetzen?
  • Was macht Menschen kompetenter, zuversichtlicher und zufriedener im Job?

DER VORTRAG.

8 von 10 Menschen sind davon überzeugt, dass die Erschließung des kreativen Potentials der Kern wirtschaftlichen Erfolges ist. Aber nur 1er von 4en glaubt, dass er sein volles kreatives Potential ausschöpfen kann. Und 75% sagen, dass sie zunehmend unter Druck stehen produktiv zu sein, also Ergebnisse zu erzielen, obwohl man von ihnen erwartet kreativ zu sein, also neue Lösungen zu entwerfen.
Die Frage ist: was tun, um die Kreativität in Alltag und Beruf zu entfachen?

1. Mythbuster rund um die Kreativität.

Die Funktionale Fixierung verhindert Aha-Momente. Brechen sie mit Ihren eigenen Erwartungen. Zäumen Sie Ihr Schokoladenbrot von Hinten auf.

Trainieren Sie Ihren kreativen Denkmuskel. Z.B. mit einem Kartenspiel wie Missing Link.

2. Ein Investment für Vieles.

Der Wunsch nach Neuem, der Drang nach Ideen, all das wird immer um uns sein. Wenn wir ein paar gehirngerechte Kriterien im Umgang damit beachten, machen wir es uns und unseren Kollegen sehr viel einfacher.

Im Kern dieses neuen Könnens steht das Psychologische Kapitel. Es stärkt Menschen nachweislich darin, Ideen auch umzusetzen. 

3. Die Geheimnisse der neuen Idee.

Was bring Menschen nachweislich auf bessere Ideen?

Mindwandering nennt es der Psychologe. Die Gedanken schweifen zu lassen. Und das geht sehr gut, wenn wir einfache Dinge tun, die wir fast automatisch beherrschen. Spaziergängen, Sachen Sortieren oder sogar Duschen. 

FAZIT: Zwei Dinge belegt die Forschung: 1. Tun Sie nicht einfach nix. Machen Sie was Einfaches! 2. GUT RIECHENDE MENSCHEN DENKEN BESSER.

DIE ANKNÜPFUNSPUNKTE.

  • 1

    Wo?

    Psychologisches Kapital wirkt
    1. bei der Stärkung der Arbeitszufriedenheit und des psychologischen Wohlbefindens.
    2. auf die Erhöhung der Veränderungsbereitschaft.
    3. auf die Robustheit als Basis für Umgang mit Kulturveränderungen.

  • 2

    Wann?

    Da das Psychologische Kapital individuelle Kompetenzen stärkt, zahlt es sich aus, wenn
    1. Ein Branchenkongress auf die Innere Stärke fokussiert
    2. Ein Unternehmen die Veränderungsbereitschaft erhöhen will
    3. Es um das Umsetzen von Strategien geht.

  • 3

    Wie?

    Eine Teilnehmerin der ishares Konferenz vom Juni 2019 in Frankfurt fasste den Vortrag wie folgt zusammen:

    Ein sehr spannender Vortrag gestern bei der BlackRock: iShares Konferenz zum Thema ‚psychologisches Kapital‘ von Dr. Carl Naughton.

    Der ganze LinkedIn Artikel.

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