

Psychologie
trifft
Performance.
Psychologie, die zukunftsfähig macht. Messbar.
Belegen statt behaupten: der Transformationspsychologe, der seine Forschung selbst auf die Bühne bringt.
Unterhalten statt unterrichten: der Schauspieler, der sie ankommen lässt.
Ihr Publikum verlässt den Raum mit klaren Werkzeugen für den nächsten Morgen.
Dr. Carl Naughton ist Transformationspsychologe, Neugierforscher und Keynote Speaker.
Seine Forschung zu Neugier, Zukunftsmut, Anpassungsintelligenz, Momentum, Resultatkraft und Future Mind ist publiziert — im Harvard Business Manager, der Harvard Business Review, Frontiers in Psychology.
Er kooperiert mit der George Mason University, der Universität Valencia und der Northern Business School. Und er wirkt in Unternehmen wie Merck, BMW und DATEV, BDEW, Commerzbank, AOK, AXA, Piepenbrock uvm.
Über 5.500 Auftritte. Mehr als 300 Unternehmens-referenzen. Deutsch und Englisch als Muttersprachen.
Was Ihr Publikum nach dem Vortrag anders sieht - und anders macht.
Viele Keynotes inspirieren für 36 Stunden. Dr. Carl Naughton liefert etwas Selteneres: die psychologischen Mechanismen dahinter — warum Menschen Wandel verweigern, Neugier verlieren oder unter Druck aufhören zu denken.
Und die konkreten Werkzeuge, mit denen sich das ab dem nächsten Morgen ändert.
Forschung für Zukunftsfähigkeit und Menschlichkeit.
Eigene Forschung mit der George Mason University (Virginia), der Northern Business School Hamburg und der Universität Basel.
Messbare Ergebnisse, die die Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Veränderung belegen.
Für alle, die mehr als einen Motivationsvortrag suchen. Diese Impulse sind Verhaltenspsychologie auf der Bühne - entertaining, praxisnah und relevant.
Mehr als 25 Jahre Erfahrung auf der Bühne, vor der Kamera und im Workshopraum.
Dr. Naughton ist einer der wenigen Keynote Speaker, der die Inhalte seiner Vorträge selbst beforscht — mit benennbaren Partnern, messbaren Ergebnissen und publizierten Studien. Wer ihn bucht, bekommt keine aufbereitete Literatur. Er bekommt Originalforschung.
T. Ruhfuß FAW
„Zum siebten Mal in Folge haben Sie unseren Kongress bereichert — und zum siebten Mal geben wir die Bestnote: geistreich, unterhaltend, spritzig, von einer einzigartigen Leichtigkeit."
S. Gatzwillier Credit Suisse
„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: inspirierend, faszinierend und mit viel Power. Der Vortrag von Carl Naughton kam hervorragend an und vermochte neue Sichtweisen aufzuzeigen. Carl Naughton gelang es, das Thema griffig, praxisorientiert und kompetent zu vermitteln."
W. Meirer, Telefonica
„Ein sehr sympathischer Kontakt und ausgezeichneter Redner, der es — wohlgemerkt nach der Mittagspause — innerhalb von Sekunden geschafft hat, das Plenum mit 200 Personen von den Stühlen zu reißen."
Unternehmen, die hohe Ansprüche stellen, buchen Dr. Carl Naughton nicht nur einmal. Sie buchen wieder.
5.500+
Auftritte in Europa und den USA
25+
Jahre Forschung und Bühne
2
Sprachen - Deutsch & Englisch
7x
in Folge beim Kongress (FAW)
10 J.
BMW- Dealer Meetings
2 x
6
verschiedene Forschungsfelder
6 Impulse. Jeder mit eigenem Forschungsfundament.
Was ein Impuls leistet: Ergebnis trifft Erlebnis
Erst die Forschung: Zahlen, die auch Skeptiker einladen, der Sache eine Chance zu geben. Dann das Erlebnis: Beispiele, Business Cases und Live-Experimente, die aus Erkenntnis Erfahrung machen. Und zum Schluss die Antwort auf die einzige Frage, die im Saal wirklich zählt — und wie mache ich das ab morgen konkret anders? Tipps, Werkzeuge, Techniken, die am nächsten Tag funktionieren.
Zukunftsfähigkeit ist dabei kein Konzept, sondern eine trainierbare Eigenschaft mit messbaren Ergebnissen.
Dass das unterhaltsam ist, liegt an der zweiten Quelle: Jahre in der Schauspielschule, auf der Bühne und vor der Kamera. Die Leichtigkeit schadet der Kompetenz nicht, sie stärkt sie. Lachen ist die höchste Form der Zustimmung — und ohne sie ist ein Impuls nur eine Wortsammlung.
06
Future Mind — Zukunft nicht erleiden, sondern gestalten
Neugier ist keine Charaktersache. Sie ist eine trainierbare Kompetenz mit messbarer Wirkung auf Innovationsklima, Lerngeschwindigkeit und Veränderungsbereitschaft. In einer sechsmonatigen Studie mit Merck und Porsche Consulting zeigten neugierige Teams bis zu 25 % mehr Innovationsleistung. Nur einer von vier Beschäftigten bezeichnet sich bei der Arbeit als neugierig — und die Forschung zeigt: das ist kein Zufall, das ist Systemversagen. Dieser Vortrag erklärt, wie das entsteht, und was dagegen getan werden kann.Passend für: Führungskräftetagungen · Innovationskonferenzen · HR-Events · Jahresauftakte
Zukunftsmut ist psychologisches Kapital: Zuversicht, Zutrauen, Robustheit und erlernter Optimismus. Das meistgebuchte Thema — weil es auf jede Transformationssituation passt.In einer Studie mit der Universität Basel erklärt dieses Modell 76 % der Unterschiede zwischen Menschen, die Ideen umsetzen, und denen, die es beim Denken belassen. Führungskräfte verlassen diesen Vortrag mit drei sofort anwendbaren Werkzeugen. Passend für: Change-Prozesse · Jahresauftakte · Führungskräftekonferenzen · Post-Merger-Events
Der IQ war das Maß des 20. Jahrhunderts. Der AQ ist das des 21. Eigene Forschung mit tausenden Teilnehmern zeigt: Menschen mit hoher Anpassungsintelligenz handeln proaktiver in Ungewissheit, integrieren neue Technologien schneller und bleiben mental gesünder. Für dieses Thema existiert ein eigenes, validiertes Messmodell — die deutsche Adaptability Scale (D-AS), publiziert und zitierbar (Naughton, Wortmann & Vahlkamp 2022, DOI 10.5281/zenodo.14782422). Passend für: Transformationsprojekte · Technologie-Rollouts · Führungsentwicklung · Kongresse
Resultatkraft unterscheidet Menschen von Algorithmen in einer KI-durchtränkten Arbeitswelt. Sie besteht aus fünf Eigenschaften: Tomorrow Mindset, Lösungsinstinkt, mentale Fluidität, Zieltrieb und Resonanzkraft. Entstanden in Forschungskooperation mit der Universität Valencia: Resultatkraft erklärt 40 % der Unterschiede im kritischen Denken und steigert Fokus und Durchhaltevermögen um nachweislich 71 %. Passend für: Managementkonferenzen · All-Hands-Meetings · KI-Transformationsprojekte
Dem Change fehlt Momentum. 40 % aller Mitarbeitenden denken noch nicht einmal über Veränderung nach. 35 % hadern. Nur 6 % handeln. Die Momentum Map erklärt, warum Führungskräfte mit ihren Veränderungsimpulsen regelmäßig ins Leere laufen. Sie basiert auf über 1.000 Studien und 60 Millionen Dollar Forschungskapital. Sie beantwortet die Frage: »Wie bringen wir Entscheidungen vom Freitag am Montag in Bewegung?« Passend für: Change-Management-Konferenzen · Führungskräfte-Workshops · Strategieklausuren
Der Impuls ist kein Euphorie-Ballon, der wieder platzt, sondern eine Handlungsanleitung gegen die fünf Zukunfts-Denkfallen. Die Forschung zur Zukunftsoffenheit zeigt, woraus dieser Impuls besteht — aus dem Gefühl, Einfluss zu haben. Pläne machen zu können, das Kommende annehmen zu können, ohne den Gestaltungswillen zu verlieren, Chancen im Neuen zu sehen und nicht nur Risiken und sich zuzutrauen, die eigene Zukunft zu bauen, auch gegen Hindernisse. Forschungsgrundlage: Openness to the Future (Botella et al., 2018). Eigene deutsche Skala in Validierung, Passend für: Change-Management-Konferenzen · Führungskräfte-Workshops · Strategieklausuren
Wissenschaft, die man erlebt. Praxis, die wirkt.
Ich bin einer der wenigen Praxisforscher, die selbst belegen, was sie auf der Bühne behaupten.
Ihr Publikum erlebt Veränderungsblindheit live — in einem 16-Sekunden-Experiment, das zeigt, warum 83 % der Menschen eine offensichtliche Veränderung nicht wahrnehmen. Es erlebt, wie ein einziger Q-Test auf der Stirn erklärt, ob jemand Wandel als Chance oder als Bedrohung erlebt - wissenschaftlich fundiert.
Es erlebt, wie eine simple Schubkarren-Zeichnung erklärt, warum Unternehmen die besten Ideen ihrer Mitarbeitenden systematisch übersehen. Forschung, die man nicht nur versteht — sondern am eigenen Körper begreift.
Ich habe über 15 Jahre an Hochschulen gelehrt - von pädagogischer Psychologie über Wirtschafts- bis hin zur Führungspsychologie, und mehr als 25 Jahre lang auf Bühnen gestanden — als ausgebildeter Schauspieler.
![]() | ![]() |
|---|---|
![]() | ![]() |
![]() | ![]() |
![]() |
Ich bin einer der wenigen Praxisforscher, die selbst wissenschaftlich belegen, was sie auf der Bühne behaupten. Meine Studien sind publiziert. Meine Kooperationspartner sind namentlich. Meine Ergebnisse sind nachprüfbar.
Continental AG
„Alle, aber wirklich auch alle Teilnehmer, mit denen ich gesprochen habe, waren von Ihnen und Ihrem Vortrag begeistert. Angenehm kurzweilig, spritzig, lustig — aber auch sehr informativ."
Winora Group
„Kompetent, unterhaltsam, amüsant, stimulierend, belebend — ein perfekter Start für unser Meeting."
Wissenschaftlich fundiert: Belegen statt Behaupten.
![]() |
|---|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Dr. Naughton forscht aktiv — er spricht nicht über die Forschung anderer. Seine Studien sind peer-reviewed, seine Kooperationspartner international benannt, seine Ergebnisse in Fachjournalen und Wirtschaftsmedien publiziert.
Forschungskooperationen –Merck Curiosity Council — Gründungsmitglied–George Mason University, Virginia — Kooperation mit Prof. Todd Kashdan–Universität Basel — Studie zu Zukunftsmut und PsyCap–Universität Valencia — Forschung zu Resultatkraft–Zukunftsinstitut Frankfurt/Wien — Studienautor seit über 10 Jahren–Northern Business School Hamburg — Research Fellow
Mitgliedschaften & Publikationen –American Psychological Association–European Association of Work and Organizational Psychology–Harvard Business Manager–Harvard Business Review–Frankfurter Rundschau (Kolumnist)–ARD Update Wirtschaft (TV-Experte)
Belegen statt behaupten. Unterhalten statt unterrichten. Das eine sorgt dafür, dass es stimmt. Das andere dafür, dass es ankommt.
Warum ich das tue, was ich tue.

Ich habe bei Nonnen und Patres gelernt, in London Führerscheinprüfungen übersetzt, in Los Angeles Autos verkauft, war Sketch-Partner von Harald Schmidt, Pilot eines Raumschiffes, Coach für Finanzvorstände — und forsche seit 25 Jahren zu den psychologischen Eigenschaften, die Menschen und Unternehmen zukunftsfähig machen.
Mein Ziel war schon immer: Menschen zum zweiten Gedanken zu bringen. Nicht zum ersten — der kommt von selbst. Zum zweiten: »Was ist das eigentlich genau? Diese Neuigkeit?« Das ist mein Warum. Mein Grund, auf Bühnen zu stehen.
Und der Grund, warum ich nach mehr als 5.500 Auftritten immer noch jedes neue Publikum als das spannendste betrachte, das ich je hatte.

























