SWITCH

Wie Welt und Wandel in unseren Kopf kommen

DIE ESSENZ.

Im Gehirn gibt es einen Spezialisten für neue Ideen und Veränderung. Er sitzt im Hirn hinter der Stirn und arbeitet wie ein mentaler CEO. Im Gehirn gibt es aber auch eine Abteilung, die gerne alles so belassen würde wie es immer schon war.
Sie sitzt tief unten im ältesten Teil des Hirns und funktioniert wie eine emotionale Buchhaltung. Konflikt im Kopf vorprogrammiert! Auch im Unternehmen? Wie kann man als Unternehmen, als Führungskraft, als Kollege vermitteln und Welt und Wandel wertschätzend in den Kopf bekommen? 

Was nehmen die Gäste mit?

Am meisten bereuen Menschen, eine Veränderung im eigenen Leben gerade nicht angegangen zu sein. Sobald diese Leute im Büro sind, wollen sie alles, aber bloß nix Neues. Wie kann man das switchen?
Warum gerade der Fokus auf das, was gleich bleibt, Menschen öffnet, für das, was neu wird.
Welches wissenschaftlich belegbare klare Muster findet sich in der Praxis erfolgreicher Veränderung?
Warum die Common Ground Theory der beste Ansatz ist, um Transformation zu Kickstarten.
Warum Motivation nicht so entscheidend ist wie Volition –  und was der Rubicon mit erfolgreicher Veränderung zu tun hat.

DER VORTRAG.

Der Vortrag zeigt, warum es keine Frage von Faulheit und Resistenz ist, wenn der Switch nicht klappt. Er belegt, warum es wichtig ist, nicht in Personenproblemen, sondern in Situationsproblemen zu denken. Und er weist darauf hin, dass 83% mehr Menschen ihre Steuern pünktlich zahlen, wenn sie erfahren, dass es die anderen auch tun.
Schließlich bietet er den ultimativen Switch, der zeigt, warum eine Technik aus dem Delphintraining mehr Veränderung bewirkt als alle Persönlichkeitsprofile zusammen.

1. Die Stellschrauben des Switch

Es liegt nicht an Faulheit & Resistenz. Es liegt an Erschöpfung & Unklarheit. Beides ist hausgemacht. Beides kann behoben werden. Mit ein wenig Training für den Denkmuskel. Und ein klein bisschen Schärfung der Aussagen.

Eine Technik aus der Psychologie, die seit mehr als 20 Jahren erforscht wird, aber kaum bekannt ist, hilft dabei ungemein. Sie ist ein Switch Turbo.

2. Menschen switchen

Wenn es nicht klappt, glauben wir immer, der Mensch sei schuld. Er will halt nicht. Das ist zum Glück weniger als die halbe Wahrheit. Denn es liegt sehr selten an der Person. Es liegt viel mehr an der Situation. Wer die gezielt ändert, änder automatisch das Verhalten. Wir müssen weg vom Denken in Personenproblemen, hin zu Situationsproblemen. Denn letzte lassen sich mitunter spielerisch leicht lösen.

Da gilt zum Glück die 20% Regel. Sie hilft Menschen, zu mehr Sport zu switchen, Männern dazu, mehr Autowäschen zu tätigen und uns allen, auf dem Weg des Neuen zu bleiben.

3. Der persönliche Switch

Blödes Verhalten unmöglich zu machen, das ist eigentlich der Kern guter Veränderungsarbeit. Dafür lohnt es sich herauszufinden, welche Sprache welcher Ansprechpartner im Kopf spricht.

Im Zentrum des Interesses steht ein Häufchen Neuronen in den Tiefen des Vorderhirns, der Nucleus accumbens, etwas freier übersetzt: der kuschelnde Kern. Er ist, wenn man so will, das gierige Kind in uns. Seine Haupttätigkeit besteht nämlich darin, haben zu wollen. Wird der Nucleus accumbens, dieser Kuschelkern, stimuliert, erzeugt er verstärkt Dopamin, einen Neurotransmitter, der mit Glücksgefühlen und Motivation zu tun hat.

DER VORGESCHMACK.

DIE ANKNÜPFUNSPUNKTE.

  • 1

    Wo?

    Switch hilft bei
    1. der Vorbereitung der Kommunikation für Strategieumsetzungen
    2. der gezielten Herstellung von Offenheit für Transformation.
    3. bei Veränderungsmüdigkeit.

    Egal, ob Vortrag, FastForward Format oder Seminar; den Switch zu managen wirkt nachhaltig und nachweislich auf die Lebens- und Arbeitsqualität.

  • 2

    Wann?

    Die Antworten dazu, wie Welt und Wandel in unseren Kopf kommen, lassen sich natürlich in eine interaktive Keynote verpacken.
    Für einen Diabetes-Workshop mit Ärzten haben wir mit der Braincheck GmbH einen SWITCH Ansatz entwickelt, der im Praxisalltag taugt.

  • 3

    Wie?

    Die Tutlinger Zeitung hat mich anlässlich eines Switch-Auftrittes interviewt. Den Text finden Sie hier:

    Hier ist der Artikel aus dem Schwäbischen

DAS BUCH.

Während Sie denken, dass Sie denken, denkt Ihr Gehirn, was es will. Es nutzt bekannte Denkmuster und manövriert Sie mit besorgniserregender Zuverlässigkeit in Denkfallen. Nur wenn Sie wissen, wie Ihr Autopilot im Kopf funktioniert, und nur wenn Sie die Denkfallen kennen, können Sie besser denken. Es gibt nur drei Dinge, die Sie tun können: wissen, wie der Autopilot im Kopf funktioniert, bekannte Denkfallen kennen und die richtigen Denktools nutzen. Dieses Buch bietet Ihnen alles drei – fundiert, unterhaltsam und spielerisch. Ein spannendes Sachbuch und Denktraining, prall gefüllt mit Beispielen und Lösungen für besseres Denken. Wissenschaft zum Anfassen und Anschauen und in unseren Denkalltag transferiert. Nur denken müssen wir dann noch selbst. 😉 

Die erweiterte 3. Auflage integriert neueste Forschungsergebnisse und stellt neue Denktools zur Verfügung. Hier finden Sie das Buch.